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Hier bekommen Sie Tipps rund um die Gesundheit



Wer mich als Osteopathin kennt, kennt auch meinen Standpunkt. 

Unsere Ernährung beeinflußt maßgeblich unsere Gesundheit. 

Auch Unverträglichkeiten, deren Ursache viele verschiedene bzw. multifaktorielle Gründe haben kann, schwächen unser Immunsystem und nähren sozusagen unsere krankmachenden Keime und Erreger im Körper.

Du hast sicherlich schon von  Paracelsus (1493 - 1541), Dr. med. Maximilian Bircher-Benner (1867-1939) Erfinder des berühmten Birchermuesli`s https://www.selbstversorger.de/bircher-muesli-original-rezept/, von der F.X. Mayr Kur oder von  Ruediger Dahlke (* 24. Juli 1951 in Berlin) gehört. Nur um ein paar berühmte Persönlichkeiten aufzuzählen.

Sie alle waren bzw. sind der Meinung, dass Ernährung und Ernährungsgewohnheiten gesund erhalten und aber auch gezielt zur Gesundung beitragen können. 

Es gibt viele Vorschläge/Konzepte und viele davon sind gut. Wichtig finde ich allerdings für den Alltag, dass die Tipps umsetzbar sind. Als Mutter von 3 Kindern und einem vielreisenden Ehemann, weiß ich, dass nicht jeder von z. B. veganer Ernährung begeistert ist....., mal milde ausgedrückt :-)!

Aber um sich aus einer gesundheitlichen Krise raus zu winden, ist dann halt manchmal auch Verzicht und ein Umgewöhnen notwendig. Und fast immer lohnt es sich!

Hier meine zusammengefassten Tipps, die ich auch für ganz "Hartnäckige" umsetzbar finde. 

 

10 Tipps zur gesunden Ernährung 

1.  Probiere doch mal eine 2 - 3 wöchige Kur, bevor du in Panik gerätst, dass du für immer auf dieses oder jenes verzichten musst.

2.  Oder beginne mit einem vegetarischen, besser noch veganen Tag in der Woche, dann einen zweiten und bald spürst du, wie gut es dir dabei geht. Vielleicht willst du deine Arbeitswoche bald nur mit pflanzlicher Kost gestalten. 

Pflanzliche abwechslungsreiche Kost, die idealer Weise an der Sonne gewachsen ist, enthält in der Regel alle essentiellen Vitamine und Mineralien. 

3. Wir sollten auf echte Bio-Qualität achten und regionale Produkte bevorzugen (besonders auch wichtig, wenn du Frischfleisch oder Fisch einkaufst). Ohne Bio-Siegel können die Produkte stark mit Antibiotika, Hormonen, Herbizide, Pestizide und weiteren toxischen Chemikalien belastet sein.

4. Zucker vermeiden, d. h. gleichzeitig Kohlenhydrate reduzieren und viel Gemüse und Salate essen. Darin sind viele Vitamine und Ballaststoffe.

5. Vermeide zu viel Brot und Getreide, frühstücke z. B. Porridge oder Müsli mit Mandel-Soja- oder Hafermilch (die kann man übrigens wunderbar selbst machen; das wird ein eigener Artikel!)

6.  Glutenfreie Ersatz- also Fertigprodukte sind nicht gesünder! Sie enthalten zu viel Stärke und Zucker.

7. Hülsenfrüchte, Hafer, Quinoa, Nüsse, Amaranth, Soja- und Tofuprodukte decken den Eiweißbedarf. Im Fleisch ist wesentlich weniger Eiweiß als wir denken.

8.  Auch Milchprodukte sollten massiv reduziert bzw. vermieden werden, da hier sehr häufig Unverträglichkeiten vorliegen.

9. Versuche nach 18 Uhr nichts mehr zu essen. Besser noch früher, dann schläfst du besser und deine Verdauung wird es dir danken. 

10. Trinken: Wasser ist unser wichtigstes Getränk, Menge: ca 35 ml pro Körpergewicht ist die allgemeine Empfehlung

In Softdrinks sind versteckte nichtsättigende Kohlenhydrate, die wirklich sehr schnell zu Übergewicht, Fettleber und weiteren Folgekrankheiten führen können


 Wichtig:

Und wenn du dir dann am Wochenende mal deine Leibspeise und am Nachmittag einen leckeren Kuchen beim Lieblingskonditor gönnst, kippt das nicht deine Gesundheit sondern soll ausgiebig genossen werden!

 

 Hier einige meiner Kochbuchtipps:

 Clean Eating / Amie Valpone ISBN 978-3-7423-0053-9

 Life changing Food / Eva Fischer Verlag Brandstätter

 Hemsley Hemsley ISBN 978-3-8419-0352-5

 

 Online:

 

 https://www.foodtastic.at/

 

 https://www.zuckerjagdwurst.com/

 

 https://www.eat-this.org/

 

 
 
 
 
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